Hachenburg / Marienstatt

P. Theobald Rosenbauer verstorben

Gott, der barmherzige Vater, hat in der Nacht zum 10. Februar 2026, dem Gedenktag der Hl. Scholastika seinen treuen Diener

P. Theobald Rosenbauer O.Cist

geboren am 2. Februar 1934
Ewige Profess abgelegt am 20. August 1954
zum Priester geweiht am 29. Juni 1960
zu sich in die Ewigkeit heimgerufen.

R.I.P.

Vita

Pater Theobald war der Senior des Konvents der Zisterzienser von Marienstatt und bekleidete unter anderem das Amt des Internatsrektors (1972-1982) und des Pfarrers der Pfarrei Marienstatt (1982-2009). Im Anschluss daran wurde er Spiritual im Zisterzienserinnenkloster Oberschönenfeld bei Augsburg. Von dort kehrte er im Sommer 2025 zurück und lebte, genau wie zuvor auch schon der frühere Abt Dr. Thomas Denter, im Haus Helena in Hachenburg.

P. Theobald war in der Pfarrei überaus beliebt, was sich schon darin zeigte, dass viele Gläubige bis zuletzt bei Gelegenheit Abstecher ins weite Oberschönenfeld machten, um den früheren Pfarrer einmal zu besuchen. P. Theobald konnte 2019 seine Eiserne Profess und 2025 auch sein Eisernes Priesterjubiläum feiern, was nach Einschätzung des früheren Abts Andreas Range in der Geschichte Marienstatts ohne Beispiel ist.

Requiem am 20. Februar

Das feierliche Requiem für P. Theobald findet am 20. Februar um 14 Uhr in der Abteikirche Marienstatt statt. Im Anschluss erfolgt die Beisetzung auf dem Klosterfriedhof.

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