Für uns gestorben?

Vortragsreihe in der Fastenzeit mit Pfr. Wach

Im Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom heißt es in Kapitel 5, Vers 8: "Gott erweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren." Das Johannesevangelium lässt sich mit dem Satz ein: "Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt." (Joh 15,13). Im bekannten Passionslied "Der am Kreuz ist meine Liebe" heißt es: "Weh mir, wenn ich den betrübe, der für mich gestorben ist."

Diese und viele andere Passagen in der Hl. Schrift und in Liedern fallen uns wegen eines Gewöhnungseffekts vielleicht nicht mehr auf - oder aber wir stolpern doch immer wieder darüber, was das eigentlich heißt. Was bedeutet es, dass Jesus „für uns“ gestorben ist? Sind wir schuld an seinem Tod? Wollte Jesus das? Wollte es sein Vater? Gibt es einen Unterschied zwischen dem Wollen des Vaters und dem Willen des Sohnes? Ist Jesus gekommen, um für uns zu sterben? Welchen Sinn hatte dieser Tod? Hatte er einen? Warum ist Gott überhaupt Mensch geworden? Geschah der Tod Jesu zur Erlösung der Menschen? Wie kann uns Jesus erlöst haben? Warum überhaupt Erlösung?

Die genannten Fragen zeigen bereits, dass hinter der Frage nach der Bedeutung des Todes Jesu für das Christentum nicht bloß eine akademische Frage steht, sondern letztlich die Frage nach dem Sinn des ganzen Christentums, vielleicht auch der Religion an sich.

Mehr als Grund genug, sich einmal dieser Frage zu nähern. Wer dies tun möchte ist herzlich eingeladen zu der fastenzeitlichen Vortragsreihe mit Pfr. Wach.

Termine

  • 10. März
  • 17. März
  • 24. März

jeweils um 18 Uhr im Besprechungsraum des Pfarrhofes in Hachenburg (Salzgasse 11, 57627 Hachenburg). Die Vorträge enden jeweils rechtzeitig, um noch zur Kirchenchorprobe (KC Hachenburg/Marienstatt) zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Herzliche Einladung!

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